
Instagram ist stark visuell geprägt.
Reichweite entsteht hier nicht nur durch Trends, sondern durch Wiedererkennbarkeit.
Farben, Typografie und Bildsprache sollten sich wiederholen. Wer auf jedem Post anders wirkt, bleibt nicht im Gedächtnis.
Carousel-Formate eignen sich besonders gut für:
Hier entscheidet nicht der Trend, sondern die Klarheit der Aufbereitung.
Behind-the-Scenes, Projektprozesse oder kurze Erklärvideos stärken die Nähe – vorausgesetzt, sie sind sauber gestaltet und markenkonform.

LinkedIn funktioniert anders.
Hier geht es weniger um schnelle Trends und mehr um Positionierung.
Komplexe Themen brauchen eine klare Gliederung. Absätze, visuelle Elemente und eine präzise Sprache erhöhen die Lesbarkeit.
Erfahrungen, Learnings oder Projektbeispiele erzeugen Vertrauen – besonders, wenn sie konkret und nachvollziehbar formuliert sind.
PDF-Posts, strukturierte Slides oder kurze Videos funktionieren besonders gut, wenn sie visuell konsistent gestaltet sind.
Plattformgerechter Content bedeutet nicht, überall anders zu wirken.
Es bedeutet, Inhalte so aufzubereiten, dass sie zur jeweiligen Umgebung passen – ohne die eigene Markenidentität zu verlieren.
Instagram lebt von visueller Klarheit.
LinkedIn von fachlicher Substanz.
Wer beides strategisch verbindet und konsistent gestaltet, schafft langfristige Sichtbarkeit – nicht nur kurzfristige Reichweite.